Dentale Radiologie

Zu den in der Zahnmedizin bei unterschiedlichen Indikationen standardmäßig angewandten radiologischen Verfahren zählen die Panoramaschichtaufnahme (PSA) bzw. das Orthopantomogramm(OPG), die Linear-/Spiralcomputertomografie (CT) sowie die Digitale Volumentomografie (DVT). Magnetresonanztomografie und Ultraschallverfahren hingegen bilden die Knochenstrukturen nur unzureichend ab [53], sodass sie sich in der dentalen Radiologie nicht etablieren konnten.

Allgemein gilt der Grundsatz, diejenige bildgebende Methode anzuwenden, die bei einer möglichst geringen Strahlenbelastung des Patienten dennoch alle notwendigen Informationen für die optimale Durchführung einer Implantation liefert [13].